True Lies


Koran

Lies den Koran ist das Motto der Kampagne „Lies!“, bei der deutsche Salafisten 25 Millionen Koran-Übersetzungen kostenlos verteilen wollen. 300.000 Exemplare wurden bereits unters Volk gebracht.

Generell gibt es nichts gegen das Glaubensbekenntnis zum Islam zu sagen. Religion ist Privatsache und das ist auch gut so. Problematisch wird die Werbung für eine Glaubensgemeinschaft, die die verfassungsrechtliche Ordnung dieses Landes in Frage stellt. Genau an diesem Punkt ist gegen den Koran und die Salafisten Stellung zu beziehen und diesem Treiben Einhalt zu gebieten.

Nach der Überzeugung der salafistischen Strömungen im Islam ist jede pluralistische Gesellschaft abzulehnen und zu bekämpfen, die Scharia das einzig geltende Gesetzeswerk, Gewalt gegen Frauen zur Züchtigung nach den Regeln des Koran und der Hadithen legitim und alle Bemühung auf die Errichtung eines Gottestaates zu richten.

Auch der Koran richtet sich gegen eine freiheitliche Weltordnung, zumindest gesteht er den Ungläubigen, also Christen keine Freiheiten zu und bedroht sie in ihrer Freiheit sowie ihr Leben.

Der Koran sagt dazu: Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” Sure 2, Vers 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” Sure 4, Vers 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.” Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpft des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“ Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“ Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie euch den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“ Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie ungläubig sind, damit ihr gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo ihr sie findet, …“ Sure 5, Vers 33: “Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und im Land eifrig auf Unheil bedacht sind , soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie eine gewaltige Strafe zu erwarten.”
Dies war die Sure, die auf dem Zettel stand, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.

Sure 5, Vers 51: “Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; …” Sure 8, Vers 12: „ … Wahrlich in die Herzen derUngläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“ Sure 8, Vers 41: „ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und Verwandten und…“ Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“ Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“ Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden. … Freut euch über euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt. Das ist dann das große Glück.“ Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird?’ Und wir erwarten von euch, dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“
Sure 61 , Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“ Sure 4, Vers 104: „ Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen; leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“ Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet sie nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“ Sure 5, Vers 38: „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. Dies ist ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

Es muss hier in aller Deutlichkeit betont werden, dass im Gegensatz zur Bibel der Koran von den Gläubigen und insbesondere die Salafisten bekennen sich ausdrücklich dazu, Buchstaben getreu verwirklicht werden muss und nicht interpretiert, oder an andere Regelwerke angeglichen werden darf. Behauptungen, die besagen, dass diese Koranstellen nicht befolgt werden müssten oder anders ausgelegt werden könnten, sind unwahr und stehen den Forderungen des Koran selbst entgegen, als auch den Lehrbriefen der höchsten islamischen Lehranstalt, der iranischen Universität von Quom.
Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.

Diese Grundhaltung lässt sich auch in dem YouTube-Video, das eine salafistische Gruppe ins Internet stellte, erkennen. Darin sind Journalisten der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegels“ bedroht worden, die es gewagt haben, über die Koran Verteilung kritisch zu berichten.

Die Bibel auf diese Art in muslimischen Ländern zu verbreiten, wäre übrigens bei Starfe verboten, da der Koran zu solcher Art Missionierung in Sure 2, Vers 191 sagt: “Und erschlagt sie die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag,“  oder gänzlich unmöglich da die Einführung einer Bibel in einigen muslimischen Staaten wie Saudi Arabien, bei Strafe verboten ist.

Ich empfehle mich in diesem Sinne

Heinz Sauren

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3 Kommentare zu “True Lies”

  1. Aufklärung statt Aufregung

    Der Prophet Mohammed machte mit dem Koran den heute für Juden und Christen „ersten“ Schöpfungsmythos der Genesis (7-Tage-Schöpfung), der nachträglich im 6. vorchristlichen Jahrhundert von der israelitischen Priesterschaft vor den heute „zweiten“ Schöpfungsmythos (Paradiesgeschichte) gesetzt wurde, wieder rückgängig. Mehr steckt nicht dahinter.

    Zwar konnte Mohammed die wirkliche Bedeutung der heute in Genesis 3,1-24 beschriebenen Erbsünde aus eigener Kraft erkennen (Auferstehung), jedoch war er verglichen mit Jesus von Nazareth nur ein ganz kleines Licht, denn er fand nicht heraus, wie diese „Mutter aller Zivilisationsprobleme“ zu überwinden ist (Erleuchtung):

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html

  2. Der Koran warnt uns vor Salafisten die sich „GottesKrieger“ nennen:

    Sure 2 Vers 11:
    Und wenn ihnen gesagt wird: „Stiftet kein Unheil auf der Erde“, so sagen sie: „Wir sind doch die, die Gutes tun.“
    Sure 2 Vers 12:
    Gewiß jedoch sind sie die, die Unheil stiften, aber sie empfinden es nicht.
    Sure 2 Vers 13:
    Und wenn ihnen gesagt wird: „Glaubt wie die Menschen geglaubt haben“, sagen sie: „Sollen wir etwa wie die Toren glauben?“ Gewiß jedoch sind sie selbst die Toren, aber sie wissen es nicht.

    ###
    Etwas gewagt ist meine Interpretation zu
    Sure 4 Vers 89. Das triff voll auf Salafisten zu die Nach Syrien/Irak auswandern. Der Koran warnt uns vor diesen Barbaren!
    Sure 4 Vers 89: „„Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid.(Lies pojekt?!)
    Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg.(Zum Jihad auswandern?!) Und so sie euch den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“ (Tot dürfen wir Sie laut Gesetz „leider“ nicht schlagen aber wir distanzieren uns vor Ihnen) …
    Schönen Tag noch….

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