National und Sozialist


 

Ich bin ein Linker. Ich bin davon überzeugt das nur ein sozialistisches Gesellschaftssystem, das Leben der Menschen untereinander und auf Dauer, erträglich gestalten kann. Ich glaube das über den Kapitalismus irgendwann einmal in Geschichtsbüchern zu lesen sein wird, das er die brutalste und folgenschwerste Ideologie war, die sich der Mensch je erdachte.

Ich bin ein Liberaler und denke, das nur die individuelle Freiheit jedes Einzelnen, das Menschsein ausmacht. Ich weiß, das es genauso falsch ist, einen Einzelnen für seine Gedanken zu kritisieren, wie das bei Ideologien zu unterlassen. Staaten sind für mich Dienerschaften, die vorübergehend mit Verwaltungsaufgaben betraut sind. Sie haben ein repräsentatives und ordnungsrechtliches Vertretungsrecht, nicht aber ein inhaltliches, das obliegt dem Souverän.

Ich bin ein Rechter. Ich identifiziere mich mit der Geschichte und der Kultur dieses Landes, auch wenn es nicht bequem ist. National ist für mich eine Orts- und Gesellschaftsbestimmung und umschreibt einen geographischen, sowie einen soziokulturellen Raum. Ich sehe darin keine ideologische Aussage oder Staatszugehörigkeit, da der soziokulturelle Raum nicht mit dem Staatsgebiet übereinstimmen muss.

Ich bin also sozialer Liberalnationalist, oder ein nationaler Sozialliberaler, oder ein liberaler Nationalsozialist.

Suchen Sie sich was aus. Ein Nazi bin ich nicht.

Ich verbleibe in diesem Sinne

Heinz Sauren

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4 Antworten auf “National und Sozialist”

  1. Die leider verstorbene Prof. Kennedy, wie Prof. Hankel, die Jahrzehnte für ein neues Geldsystem agierte, folgend:“70/80 % der Reichen (Böse Kapitalisten!) wissen nicht, wie das Schuldgeldsystem überhaupt funktioniert“ ! Wer das FIAT Money System, welches von der FED und den Bankstern verkörpert und umgesetzt wird, nicht erfasst, begreift nicht wie alle politischen und religiösen Institutionen (Regierung, Parteien, Kirchen) um das gleiche goldene Kalb tanzen. Wer nicht begreifen will, dass wir Alle, links, mitte, rechts mitschuldig sind, dieses Ponzi Macht System, direkt oder indirekt, zu stützen, ist Teil des Problems und niemals Teil der Lösung.
    Dieses Schuldgeldsystem bringt uns Kriege und Verderben. Dieses System konzentriert den Reichtum und die Macht für 0,1% der Menschheit! Silvio Gesell läßt grüßen!
    Dieses System ist kolonialistisch, antidemokratisch und unmenschlich! Und mitnichten, alternativlos!
    99,9% der Menschheit bräuchten das alles nicht! Mal nachdenken, bitte! Gehirnwäsche ausschalten.
    Der Aufbau der Teilung der Menschen in links, mitte, liberal, rechts, christlich, islamisch, jüdisch, etc.,etc., ist Absicht der 0,1%, passt, aber, weder in die Zukunft, noch zur Lösung all der Konflikte der Menschheit.
    Direkte Demokratie! Jetzt oder nie!

  2. Es gibt kein „Links“ und es gibt kein „Rechts“.

    Es gibt nur „menschenfreundlich“ oder „menschenfeindlich“.

    Jeder -ismus ist eine Ideologie. Und Ideologien sind nach meiner Erfahrung als menschenfeindlich einzustufen. Das mag daran liegen, daß Ideologien stets gefährliche geistige Einbahnstraßen sind (die uns widernatürlich von oben übergestülpt werden und i.d.R. im Extremismus enden). Und das widerspricht jeglicher Natur.

    Das Gesunde wächst ganz natürlich aus der Basis heraus, ohne daß man extra etwas dazu tun müßte. Das Problem sind diejenigen, die das gesunde Wachstum systematisch verhindern und unterdrücken, weil sie von einer versklavten, dumm gehaltenen Menschheit profitieren. Zur steuernden Intervention nutzen diese Menschenfeinde u.a. Ideologien.

    Nehmt euch also in Acht vor den -ismen, auch wenn sie noch so gutmenschlich erscheinen mögen!

    Ideologien sind immer künstlich konstruiert und gegen die Natur!
    Und gegen die Natur bedeutet zugleich gegen das Leben…

  3. Ich halte es mit der dritten Variante, unter den Bedingungen: Religionen, Ideologien (auch die Demokratie), Parteien und alle Organisationen sind verboten.

  4. Das mit dem National, Liberal und Sozialistisch mag stimmen, das mit dem Rechts, Linke und Mitte aber nicht.
    Rechts, Links und Mitte, stammt aus der Sitzordnung in der Paulskirche. Damals saßen die Abgeordneten, die die Kleinstaaterei und die absolute Monarchie, die rückschrittlich waren, rechts, die die ein geeinigtes Deutschland mit konstitutioneller Monarchie, die das jetzige System erhalten wollten, in der Mitte, und die radikalen Demokraten, die ein einiges Deutschland ohne Herrschaft des Adels wollen, die fortschrittlichen, links.
    Nationalisten saßen damals also mindestens in der Mitte, wenn nicht sogar Links.
    Es hat also nur mit den Kategorien, Fortschrittlich, Erhaltend und Rückschrittlich zu tun, ob sie links, rechts oder in der Mitte sind.
    Sie identifizieren sich mit Deutschland, sie sind zumindest ein Stück weit national, aber nicht rechts, sie wollen ja nicht das Rat der Zeit zurückdrehen.

    Im Gegensatz dazu stehen Menschen und Parteien, wie die AfD oder Horst Seehofer, die wirklich rechts sind. Die AfD will das Rad bis zu der Zeit zurück drehen, bevor die EU gegründet wurden. Horst Seehofer bis zu einem Zeitpunkt, bevor es jedem Vollidiot klar war, dass die Stromtrassen unbedingt nötig sind.

    Also aufpassen mit rechts, links und in der Mitte.
    MfG
    polaroid

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